Ferienhaus Canarias

Nationalpark El Teide Teneriffa

Faszinierendes Urlaubshighlight für die gesamte Familie:

Der Teide auf Teneriffa ist neben dem Timanfaya auf Lanzarote, dem Garajonay auf La Gomera und dem Caldera de Taburiente auf La Palma der vierte Nationalpark des Kanarischen Archipels im Atlantik. Seine Faszination erfasst Millionen Menschen jedes Jahr. Landschaften auf einem ca. 20.000 ha umfassenden Areal des Teide Teneriffa, teils immergrün bewaldet, andererseits von vielfarbigen Felsen oder dunklen Eruptivzonen geprägt, lassen die Herzen der Naturfreunde höher schlagen. Aus Weinbergen, Bananenplantagen, Strelizienfeldern sowie märchenhaften Lorbeer- und Pinienwäldern ragen bizarre hellbraune, orange oder graue Felsen hervor. Anthrazitfarbene Lavazungen wechseln mit Hängen voller Obsidian, dem schwarz funkelnden Vulkanglas, oder verbergen edlen, hellgrün strahlenden Peridot. Traumhaft colorierte Landschaften erinnern an fremde Planeten im Universum, jenseits unseres Sonnensystems. Der Nationalpark El Teide Teneriffa bietet sogar Raum für endemische Tiere und Pflanzen. Diese Lebewesen gibt es nur auf Teneriffa, sonst nirgendwo auf der Erde. Und über den aus einer gigantischen Caldera - Canadas hinausragenden Felsnadeln thront hoch oben der Gipfel des gewaltigen Feuerbergs Teide.
 

Vulkan Pico del Teide:

Der bis heute tätige, bis auf fast viertausend Höhenmeter aufragende Pico del Teide, verlieh Teneriffas wundervollen Naturparks El Teide seinen Namen. Der Berg bildete sich aus dem heißen Lavaherz der Erde. Sein Massiv stieg vor Urzeiten aus den Strömungen der Tiefsee des Atlantischen Ozeans fast siebentausendfünfhundert Meter hoch, um die Landschaft der Trauminsel Teneriffa zu formen. Noch heute verleiht er der "Insel des ewigen Frühlings" sein Antlitz. Mit gigantischen Ausmaßen wird der feuerspeiende Pico Teide nur noch von den Vulkanen Mauna Loa und Mauna Kea auf Hawaii übertroffen. Die Einwohner Teneriffas leben mit ihrem Berg und wissen sein Grollen einzuschätzen.
Teide im Winter
Trefflich und etwas spöttisch nennen sie die seitlichen Nebenkrater des Teide Montaña Chahorra sowie Montaña Rajada in rund dreitausend Metern Höhe "Nasen des Pico del Teide".
Mit Recht wurde diese beeindruckende Landschaft des Naturparks El Teide von der UNESCO im Jahre 2007 zum Weltnaturerbe erklärt. Die Geschichte, Vulkanausbrüche und Symbolkraft des Teides beschreiben wir auf dieser Seite >>

  • Historische Notizen:

Die Möglichkeiten der sonnendurchfluteten Hänge an den Flanken des Vulkans erkannten bereits die ersten Siedler auf Teneriffa, die Guachen. Die Ureinwohner der Insel, die nach der eindrucksvollen Theorie des norwegischen Weltenbummlers und Forschers Thor Heyerdahl fachkundige Erbauer der Steinpyramiden auf Teneriffa sind, nutzten viele Flächen am Vulkan als Weiden sowie zum Ackerbau. Ebenso zählten berühmte Abenteurer zu den Bewunderern des Nationalparque Teide Teneriffa, darunter Christoph Kolumbus. Er wurde während seiner Seereise in die neue Welt 1492 Augenzeuge eines gewaltigen Ausbruchs des feuerspeienden Teide. Dieses Erlebnis begleitete den Entdecker Amerikas während seiner Seereise über den Atlantik.

  • Ausflüge:

Teneriffa lernt man ohne den Besuch des Nationalparks Teide Teneriffa nicht kennen. Er gilt als touristisches Highlight, das gut erreichbar ist und für jeden Geschmack passende Offerten bereithält. Beispiele sind die Felsengruppe "Roques de García", die Felsenöffnungen "Cueva de los Cazadores" oder die Eishöhle "Cueva del Hielo". Sportler fühlen sich durch die hochalpine Landschaft zum Klettern, Drachenfliegen, Mountainbiking oder Jogging herausgefordert. Exkursionen in die märchenhaften, von Sonnenlicht strahlenförmig durchfluteten Wälder voller exotischer Blüten und Schmetterlinge oder zu den bizarren Mondlandschaften der erkalteten vulkanischen Caldera werden alle naturliebenden Menschen begeistern. Kulturelle Angebote und Lehrpfade bieten hochinteressante Ausflugsmöglichkeiten für Familien mit Kindern. Schließlich bleibt der komfortabel per Seilbahn erreichbare Ausblick vom Gipfel des Vulkans Pico del Teide weit hinaus durch die flirrende Luft über die grüne Insel mit den Bananenplantagen in die Ferne des glasklaren, tiefblauen Ozeans in unvergesslicher Erinnerung. Darauf munden lukullische Köstlichkeiten sowie der Gaumenkitzel der sonnenverwöhnten Teneriffa-Weine.

Die Nacht in der Schutzhütte Alta Vista auf 3.250 m zu verbringen, lohnt sich um am nächstzen Tag den Gipfel zu erklimmen.

 

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