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Wandern auf Teneriffa ✮ ein Wanderparadies - 365 Tage im Jahr ✮

Anaga GebirgeTeneriffa ist vieles und besonders eins: Ein Wanderparadies der ganz besonderen Art. Die Vulkaninsel ist durchzogen mit unendlich vielen, abwechslungsreichen und vielfältigen Wanderwege, die in ihrem Schwierigkeitsgrad ebenso variieren, wie in ihrer Länge und der sich bietenden Landschaften.

Ob eine Wanderung durch frische, schattenspendende Lorbeerwälder oder durch heißen trockenen Wüstensand - Abwechslung ist geboten. Küsten-, Wald- oder Gebirgswanderungen bieten unzählige Alternativen, die jeden Geschmack stimulieren und jede Wanderung für sich zu einem individuellen unvergesslichen Erlebnis werden lässt.
 
 

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Vorbereitungen

Bevor man sich in der Lust des Wanderns verliert und sich in szenische Landschaftsmomente verliebt, bedarf es jedoch einiger Vorbereitung. Im Folgenden werden daher Grundregeln vorgestellt, die als hilfreiche Orientierung genutzt werden können, um das Wandererlebnis auf Teneriffa sorgenlos und in vollen Zügen genießen zu können.
Da sich Teneriffa - auf das Wandern bezogen - schwer in Regionen gliedern lässt, ist die folgende Darstellung ein grober Versuch landschaftlich und geographisch eine Eingliederung zu schaffen. Dieser Gliederung zufolge werden die einzelnen Regionen mit ihren speziellen Charakteristika, Landschaftsbildern und vor allem Wanderwegen dargestellt.
 

Orientierungshilfe zur erfolgreichen Wanderung!

Einige der im folgenden aufgelisteten Grundregeln mögen sicherlich bei erfahrenen Wanderern bekannt sein, sollen aber der Vollständigkeit halber nicht vergessen werden.

 

1. Empfehlung...
Als erste und wichtigste Regel gilt: Die Verantwortung liegt beim Wanderer. Eigenverantwortung und realistische Einschätzung von Kraft und Ausdauer sind oberste Priorität, damit die Wanderung in vollen Zügen bis zum Ende hin genossen werden kann. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass die meisten Wanderwege - ob kurz oder lang, einfach oder schwierig - in Teneriffa ausreichend Möglichkeiten für Pausen und
Erholungen bieten.

 

2. Empfehlung...
Gefolgt von einer realistischen Eigeneinschätzung, sollte niemals die Wanderung auf eigene Faust und alleine angetreten werden. Zwar bietet das Handy auf einigen Abschnitten den notwendigen Empfang, wenn es zum Fall der Fälle kommt, aber Netzempfang ist nicht auf allen Abschnitten einzelner Wanderwege garantiert. Außerdem ist das Wandern zu zweit und in Gruppen immer interessanter.
 
3. Empfehlung...
Zahlreiche Wanderwege auf Teneriffa, speziell im Anaga-Gebirge, führen zum Teil über uralte erkaltete Lavaströme, unebenes Geröll und Wurzelwerk, was das Tragen von festem Schuhwerk, mit griffiger Sohle unumgänglich macht. Damit einhergehend wird das Tragen von langen statt kurzen Hosen oder Shorts bevorzugt. Lange Wanderhosen bieten Schutz vor Sträuchern und Dornen ebenso wie vor Steinen und Erde, wenn man den Halt verliert und ausrutscht. Ebenfalls sollte sich im Rucksack ein windschützender Pullover und / oder eine regenschützende Jacke befinden. Sicher ist sicher. Zwar gilt Teneriffa als Insel des ewigen Frühlings, doch weiß man auch, dass es im Frühling Wetterumschwünge geben kann. Gerade in höheren Lagen bietet es sich an, den vom Wandern schwitzenden Körper vor kälteren Temperaturen zu schützen. Da man auf Teneriffa aber wohl eher mit Wärme und Sonne rechnen kann, darf natürlich weder die Sonnencreme, noch Sonnenbrille und -hut vergessen werden.
  
4. Empfehlung...
Je nach Streckenlänge der Wanderroute sollte ausreichend Verpflegung eingepackt werden. Ein Minimum von 2 Litern pro Person ist dabei Standard. Obst und rohes Gemüse sind gute Vitamin- und Energiespritzen für den Weg. Je nach Wanderroute und -gebiet sind Restaurants und Cafes mal mehr mal weniger am Wanderrand aufzufinden.

5. Empfehlung...
Ein kleines Erste-Hilfeset sollte auch in keinem Wanderrucksack fehlen. Pflaster, Desinfektionsmittel, Rescue-Tropfen sind bei kleineren und größeren Verletzungen immer ein guter erster Schritt zur Vorsorge. Grundregeln, die bekennenden Wanderfreunden gängig sein sollten. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht und ein Auffrischen kann auch nie verkehrt sein.
 
 
 

Fluss im Anaga GebirgeDie Natur ist unser Freund...

Ist man mit dem Schutz der eigenen Person vertraut, so darf dabei nicht der Schutz der Umwelt vergessen werden. Jede Erfahrung, die ein Wanderer macht, jeden Blick, jede Sicht, jedes Naturschauspiel, das ihm zu Teil wird, wird um so schöner, wenn es mit nachfolgenden Wanderern geteilt werden kann. Daher heißt es für jeden Wanderer: Auf die Umwelt achten und diese sauber und rein halten. Auf den Punkt gebracht:
 
Mitgebrachtes wird auch wieder mitnehmen.
 
Tiere und Pflanzen sowie zahlreiche der außergewöhnlichen Steinformationen stehen unter Naturschutz und sind daher auch mit dem entsprechenden Respekt zu behandeln. Wandert man mit seinem Vierbeiner, so ist dieser an der Leine zu führen.
Camping entlang der Wanderwege oder gar das Verlassen der gut ausgeschilderten Pfade ist verboten.
 
 
 
 
 

Immer gute Orientierung behalten...

Alle zentralen Wanderwege sind gut bis sehr gut ausgeschildert, geben zu Beginn der Route ausführliche Informationen über Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrad und sind über alle zentralen Touristenzentren sowie Informationen in den großen und auch kleinen Städten zu finden. Wird eine Wanderung unter Führung empfohlen, so erhält man darüber auch ausreichend Informationen sowie ebenfalls den Verweis zu Wanderführern.
Alle der auf Teneriffa vom Naturschutzministerium angelegten Wanderwege sind gut beschildert. Von der reinen Wegbeschilderung abgesehen, trifft man zuweilen auch auf eines der folgenden Schilder. Wie die Namen schon erahnen lassen, geben sie Aufschluss auf die zu erwartenden Landschaften und Naturschönheiten.
Reserva Natural inegral - integriertes Naturschutzgebiet
Reserva Natural especial - Naturschutzgebiet der speziellen Art
Paisaje protegido - Landschaftsschutzgebiet
Monumento Natural - geologisches Schutzgebiet
Parque natural - Naturpark
Parque rural - Landschaftspark
Sitio de Interes Cientifco - Gebiet von wissenschaftlichem Interesse

 

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Die Wanderregionen der Vulkaninsel

Teneriffa hat trotz seiner bemerkenswert kleinen Flächenumfangs eine vielfältige Landschaft zu bieten. Gebirge, Wälder, Strände ... das ist nur die Grobeinteilung. Je nach Region und Lage kann eine unterschiedliche Anzahl an Wanderungen unternommen werden. Eines ist allen Gebieten und Wanderrouten jedoch gemeinsam: Sie überzeugen durch ihren je individuellen Charme und ihre ganz eigene landschaftliche Schönheit.

 

Anaga auf Teneriffa

Das Anaga-Gebirge

Im nordöstlichen Zentrum erhebt sich das Anaga-Gebirge auf 1024m, mit seinem höchsten Berg der Cruz de Taborno. Entstanden ist das Gebirge vor 7-9 Millionen Jahren als Resultat der auf der Insel vorherrschenden vulkanischen Aktivitäten. Ein nicht zu unterschätzender Teil des Gebirges und angrenzenden Geländes ist Teil des 1987 gegründeten Naturschutzparks Parque Rural de Anaga, wo man auf entsprechender Höhe auf 'Las Mercedes' trifft und durch frischen grünen und duftenden Lorbeerwald wandern kann. Der größte Ort im Gebirge ist die 700 Einwohner kleine Ortschaft Taganana, während der Besuch des kleinen Dörfchens Chinamada (erreichbar über eine kleine Straße von Las Carboneras) eine kreative architektonische Besonderheit bietet. Denn hier leben einige der Bewohner in Höhlen im Vulkangestein. Spannend. Aufregend. Vorbei kommende Wanderer und Besucher werden herzlich empfangen und dazu eingeladen sich die architektonischen Meisterwerke in Vulkangestein anzusehen. 
An Wanderrouten im und um das Anaga-Gebirge findet der motivierte Wanderer und Entdecker eine große Auswahl. Von kurzen halbstündigen einfachen Wanderungen am Fuße entlang der Gebirgskette bis hin zum phänomenalen Auf- und Abstieg des Cruz de Taborno wird alles geboten. Die typischen Wanderrouten sind u.a. der Palmenhain, das subtropische Tal, das romantisch wirkende Afurtal, die Krippen von Santa Cruz, das Anaga-Bergmassiv sowie das Bergdorf El Batan. Weitere Routen gehen von El Bailadero nach Chamorgan, Pico del Ingles nach Santa Cruz, Cruz del Carmen nach Punta del Hidalgo sowie von Inguese se San Andres nach El Semaforo de Anaga.

 

Wandern im Esperanza Wald

Mit ebenso szenisch einzigartigen Ausblicken und Natureindrücken sind die Wanderwege durch das Naturschutzgebiet des Esperanza Waldes in Teneriffa geschmückt. Esperanza bedeutet 'die Hoffnung' - ein wunderschöner Name für eine wunderschöne Landschaft. Am Rande von Cumbre Dorsal gelegen, eröffnet sich ein Meer aus Grün für den wanderlustigen Entdecker. Wandert man durch das Dickicht des Esperanza Waldes, so fühlt man sich als stapfe und kämpfe man sich durch kanarischen Urwald. Eukalyptus und Pinien säumen in Maßen die Wanderwege. Der Duft ist frisch und befreiend. Bricht die Sonne durch das zuweilen Dichte Blätterwerk, so wird der tatkräftige Wanderer mit einem Lichtspiel der ganz besonderen Art belohnt. Hier fühlt und atmet man Geschichte. Viele der anzutreffenden Pflanzen sind alt, sogar uralt. Einige der hier wachsenden Eukalyptusbäume und kanarische Kiefern haben sich bis zu 40 Meter in die Höhe geragt. Die Nadellänge der Kiefer ist atemberaubend und erreicht im Durchschnitt eine Länge von bis zu 30cm. Nicht umsonst wird der Wald auch oft als Märchenwald bezeichnet. Den Bedürfnissen der Moderne angepasst, sind über den ganzen Wald auf schnuckeligen Lichtungen Grillplätze eingerichtet worden. Die Wanderwege führen talauf- und talabwärts. Einige Stellen bieten, bei klarer Sicht, eine schöne Aussicht zum Anaga-Gebirge. Der Esperanza Wald ist etwas ganz besonderes.
Grundsätzlich gilt, dass die Wanderwege über eine außerordentlich gute Beschilderung verfügen. Verlaufen ausgeschlossen. Typische Wanderungen, die eine große Vielfalt an Pflanzen, landschaftlicher Idylle und Aussichtspunkten bieten sind die folgenden: Las Raices, Monte de los Frailes, Oberhalb von Arafo, von Volcan de Samaraza nach Cortafuego weiter nach Caldera.
 

Auf den Spuren der Zeit - Wandern um Güimar

Güimar strotzt vor Geschichte, Mythen und sagenhaften Ruinen. Im Nordosten, nahe Santa Cruz gelegen, ist ein absoluter Hotspot für Wanderer, denn Güimar verbindet Geschichte und Natur ebenso wie aufregende ungeplante tierische Begegnungen auf den Wanderwegen. Die Routen von Güimar gelten als die aufregendsten und schönsten auf Teneriffa. Durch seine Lage am Meer kann man hier mit gleich einer Wanderung bis zu drei klimatisch verschiedene Landschaften genießen.
Wanderrouten sind Malpais de Güimar, El Salto del Camino Real, Varranco de Usasa, Barrenco de La Linde sowie der überhalb Güimar beginnende Wanderweg La Hidro. Da Güimar vor allem ein hervorragender Ausgangspunkt zum Wandern ist, führen zahlreiche der Routen in benachbarte Gemeinden, so unter anderem nach Candelaria, über La Medida nach Camino Real oder nach Lomo blanco. Viele der Wanderwege führen über offenes Gelände, so dass das Tragen von ausreichendem Sonnenschutz angemessen ist.

 

Sombrero

Von Arico den Montana de la Grieta erklimmen

Unscheinbar, klein und putzig schlummert die aus zahlreichen Dörfchen bestehende Gemeinde Arico an der Südostküste Teneriffas. Doch so klein und unscheinbar Arico auch im ersten Augenblick erscheinen mag, umso mehr überzeugt es durch seinen mediterranen besonderen Charme. Die Wanderwege von Arico ausgehend sind als besondere Geheimtipps unter Wanderlustigen bekannt. Der Montana de la Grieta ragt 2529 Meter gen Himmel. Auf dem Gipfel hat man einen atemberaubenden Ausblick auf ganz Teneriffa und den Atlantik. Der Wind weht warm und angenehm um die Wandernase. Da sich die Gemeinde über eine gesamte Fläche von etwa 179,16 km² zieht, sind Wanderungen zwischen den einzelnen Dörfern der Gemeinde angebracht. Mit jedem neuen Dorf, dass man durchkreuzt erhält man einen individuellen neuen Eindruck von Teneriffa. Dazu gehört El Contador ebenso wie Barranco del Rio und Barranco de Tamadaya sowie die Wanderrouten von El Bueno nach San Pancracio, Arico Nuevo nach Poris de Abona und Punta de Abona nach Tajao. Als besondere Wanderung ist die ab der Haifischflosse, die durch Naturschutzgebiete, entlang der Küste verlaufene 'Monomento Natural Los Derriscaderos' zu nennen.

 

Mondlandschaft

Heiße Aussichten von Grandadilla de Abona

Die Gemeinde liegt im Süden Teneriffas. Hier erlebt man sein gelbes Wunder der Natur, denn in den Frühlingsmonaten ist die ganze Landschaft in ein strahlende und leuchtende gelbes Blühen getaucht. Historische Gebäude und der traditionell wirkende Rathausplatz mit seinen Schatten spendenden Bäumen laden zum Verweilen ein - vor und nach einer Wanderung.
Besonders zu empfehlen ist die Wanderung von El Medano nach Montana Pelada, wo man ein bioklimatisches Dorf besichtigen kann. Tritt man die steinig lange Wanderung von Cruz de Tea nach Las Vegas an, sollte man im Anschluss auch die Gegend oberhalb von Las Vegas besuchen. Ein-, Aus- und Weitblicke, die den Horizont verändern. Die Region hat einiges zu bieten. Vor allem die weiße Mondlandschaft von Vilaflor aus Bimsstein ist ein bemerkenswertes Ergebnis der Natur. Hat man den dichten Kiefernwald durchquert, so findet man sich in mitten einer Lichtung wieder auf der bizarre Steinsäulen in den Himmel ragen. Ein Kontrast von azurblauem Himmel und weißem Stein. Fotographen zückt die Kamera. Eine gemütliche Rast kann man schließlich auf dem höchsten Dorf der Insel genießen. Auch ein 'Spaziergang' auf den Guaraja lohnt sich. Bis auf 2715 Meter hoch führt die teils steile und steinige Wanderung bis man durch das Wolkenmeer den Gipfel erklimmt. Die Aussicht macht alle Anstrengungen wett: Der Nationalpark del Teide erstreckt sich in einem grünen Meer sowie die Nachbarinseln Gran Canaria, El Hierro, La Gomera und La Palma im Blau des Atlantiks wie malerische Tupfer erscheinen. Diese Wanderung wird vornehmlich erfahrenen Wanderern empfohlen, da einige Wegabschnitte zuweilen eine gute Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit erfordern. Es lohnt sich.

 

El Conde in Aronia

Es wird gemunkelt, dass der Gipfel des Al Conde die schönsten Aussichten im Süden Teneriffas für wagemutige Wanderer bereithält. Das tolle an dieser Wanderung ist, dass sich nach jeder Biegung eine neue Sicht dem Besucher eröffnet. Das macht die Wanderung gerade mit Kindern angenehm, denn diese kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Angeschlagen ist die Wanderung mit einer Länge von 5,3 km. Beginnen sollte man die Wanderung in dem kleinen Dorf Vento. Zitrusfrüchte, Wasserfälle, Dreschplätze - eine Vielfalt an natürlichen Attraktionen.
Eine Wanderung für Hartgesottene ist der 16 km lange Arona-Adeje Treck. Technisch einfach zu meistern, ist sie dennoch eine Herausforderung an Durchhaltevermögen und Disziplin. Die sich entlang der Südküste zeichnenden Aussichten und Landschaften sind aber so beeindruckend, dass man die zurückgelegten Kilometer nicht spürt. Auch für Abwechslung ist gesorgt. Beginnt die Wanderung auf offenem Gelände, führt sie relativ zügig über einen Teppich aus weichen zarten Kiefernnadeln. Hat man sich in seinen Wanderkräften doch überschätzt, so kann man auf halbem Wege in Ifonche einkehren, ein gemütliches Essen genießen und sich anschließend ein Taxi zurück nach Arona gönnen. Doch eigentlich ist es gewiss: Diese Wanderung wird zu einem unvergesslichen Erlebnis, von dem man noch lange zehren wird.
Ebenfalls beeindruckende Szenarien haben die Wanderrouten Camino Carrasco, Roque del Conde, Montana Guaza sowie von Pal-Mar nach Punta de Rasca und La Centinela über La Hoya, Tamaide bis nach San Miguel zu offenbaren.

 

Anstrengungen, die sich lohnen - Guia de Isora

Wanderungen für Hartgesottene... Ob der fast 38 Kilometer lange Guie de isora a Icod Treck oder der etwas kürzere 23 Kilometer lange Guie de Isora - Adeje Treck - hier wird man herausgefordert. Während die erst genannte Route als moderat bezeichnet wird, ist der letztgenannte Wanderweg grundsätzlich nur erfahrenen und erprobten Wanderern zu empfehlen.
Bei der Guia de isora a Icod Wanderung wird man mit Sonnenauf- und untergängen der besonderen Art belohnt. Wenn die Sonne den Horizont küsst, wird einem ganz anders ums Herz. Spannende und abwechslungsreiche Natur verbindet sich hier mit der Idylle kleiner in die Landschaft eingelassener Dörfchen. Hier wird man immer freundlich empfangen und kann zu einer kühlenden Erfrischung seine Waden entspannen.

 

Der Guie de Isora - Adeje Treck führt hingegen über steinige Wege und Kunststeinen entlang der Küste. Ein wohlig erfrischender Wind weht einem beständig um die Nase. Das kann fatal werden, denn man spürt die starke Sonneneinstrahlung nicht. Die Aussichten auf und auch von der Schlucht Vera Erques machen die Wanderung zu einem Erlebnis der besonderen Art. Der Gran Canyon Europas und Spaniens. Es ist ein atemraubendes Fotomotiv ebenso wie ein Zeugnis der Elemente. Ziegen und Hunde sind stete Begleiter auf dem langen Marsch und auch die Überquerung der Schlucht sorgt für einen Adrenalin Kick.

 

Teide

Santiago del Teides Schluchten und Kirchen

Eine Mischung aus Natur und Kultur sind die Wanderwege von Santiago del Teide. Die für ihre Kirchen, Klöster und Gotteshäuser bekannte Region überzeugt ebenfalls durch ihre reiche Fauna- und Floralandschaft. Farbenprächtige Blumenmeere, gespickt mit grotesk wirkenden Felsformationen wechseln sich ab mit zuweilen einsam, aber imposant wirkenden Kirchenbauten. Von moderat bis schwierig, kurz oder lang wird das Wanderherz mit zahlreichen Alternativen verwöhnt.
 
 
 
Wandern auf Teneriffa
... ist ein Fass ohne Boden. Die Naturinsel ist facettenreich. Landschaftsbilder, die sich in Herz und Verstand einprägen. Abgeschiedene Natur pur. Gutes Klima. Aussichten und Einsichten auf Teneriffa. Das Wandern hier macht nicht nur Lust und Laune, sondern auch vor allem eins:
Es weckt das Verlangen nach Mehr.
 
 
Genießen Sie Teneriffas wunderschöne Landschaft auf Schusters Rappen und entdecken Sie die zahlreichen Möglichkeiten, der Natur ganz nah zu sein.
 
 

 

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