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Puerto de la Cruz - Eine Oase auf Teneriffa

Küste von Puerto de la Cruz im Norden TeneriffasDie Urlaubsinsel Teneriffa erstreckt sich vor der Nordküste Afrikas und ist ein seit langem begehrtes und geliebtes Urlaubsziel.

Puerto de la Cruz zählt dabei zu den touristischen Zentren der Vulkaninsel. Sie ist die sechstgrößte Stadt und liegt Küsten- und Meernah im Norden der mediterranen Insel. Zusammen mit weiteren Gemeinden und Städten, wie Los Realejos im Westen und der direkten Nachbarstadt La Orotava bildet Puerto de la Cruz einen der zentralen Ballungsräume in Teneriffa, in dem in etwa 140 000 der knapp 900 000 Einwohner Teneriffas leben. Puerto de la Cruz zählt zu einem begehrten Urlaubsziel. Zum einen aufgrund der klimatischen Verhältnisse Teneriffas im Allgemeinen, aber auch aufgrund seiner historischen Geschichte, kulturellen Sehenswürdigkeiten und der hervorragenden Lage, direkt am Meer.

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Puerto de la Cruz - schönes Gebäude gegenüber des Jardin Botanico

Kultur, Natur und schöne Monumente in Puerto de la Cruz

Puerto de la Cruz ist eine bunte Stadt, bei deren Erkundung man den Puls der Zeit schlagen hört, während man Historie einatmet. Puerto de la Cruz hat es wie keine andere mediterrane Stadt geschafft Neu und Alt lebendig mit einander zu verbinden, das Neue willkommen zu heißen und das Alte zu würdigen. Verantwortlich dafür ist u.a. die clevere Zusammenarbeit von Denkmalschutz und Stadtentwicklung.

In Puerto de la Cruz gibt es Vieles zu sehen

Angefangen mit dem botanischen Garten 'Jardin de aclimatacion de La Orotava', am südöstlichen Stadtrand gelegen. Auf 60 000 Quadratmetern erstreckt sich eine Floralandschaft der ganz besonderen Art: Über 5000 Pflanzenarten, mehr als 120 Baumarten - darunter die bekannte Würgefeige und die seltene, noch aus der Gründungszeit stammenden kanadischen Kiefer - es ist eine Grünanlage mit Geschichte, die bis ins späte 18. Jahrhundert zurück geht. Schon zu Gründungszeiten 1788 von König Karl III. war der Park eine stetig aufgesuchte Ruheoase für Besucher Teneriffas ebenso wie für Ansässige. Von König Karl III in Auftrag gegeben, wurde das botanische Meisterwerk entwickelt, entworfen und auch schließlich umgesetzt von niemandem weniger denn Alonso de Nava y Grimon VZ. Marques Villanueva. Anliegen Karls war es einen Ort zu schaffen, wo exotische Pflanzen anderer Welten, die seine 'Pflanzenjäger' der spanischen Kolonien gesammelt haben, sich akklimatisieren konnten, um schließlich in den Gärten von Aranzuez und Madrid in ihrer Schönheit und Farbenpracht zu erstrahlen. Nahe am Hafen gelegen bietet es einen schnellen Zufluchtsort und mit de Anlage über 100 Meter über dem Meeresspiegel erhält jeder Besucher einen wunderschönen Ausblick auf die Landschaft. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist der Garten der Verwahrlosung anheim gefallen und konnte erst wieder durch die Bemühungen des Schweizers Hermann Wildpret, der 1860 Obergärtner im Jardin de aclimaticion de La Orotava, im alten und neuen Glanz erstrahlen. Seit Übernahme von Wildpret hat sich der botanische Garten zu einem Garten mit internationalem Ansehen entwickelt. Heute wird die Pflege und Instandhaltung durch das Kanarische Institute für Landwirtschaftliche Förderung organisiert und gemanagt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Artenschutz und Artenerhaltung gelegt.

Hier kann man gemütlich bei einem Spaziergang die Pflanzenwelt Europas, Amerikas und Afrikas genießen. Denn hier im Botanico können, aufgrund klimatischer und orographischer Besonderheiten und günstigen Bedingungen, Pflanzen von drei Kontinenten nebeneinander wachsen und gedeihen.

Blühende Strelizien im Hijuela de Botanico in Puerto de la Cruz

Hijuela del Botanico -  der kleine Bruder!

Eine kleine, sich über 3 390 Quadratmetern Fläche erstreckende, Außenstelle des Garten ist die 'Hijuela del Botanico'. Hier kann man vor allem Strelizien, Bananenstauden, Lilien sowie Drachenbäume und weitere subtropische Pflanzen beim Wachsen und gedeihen bewundern.

Farbenfroh und bunt: Plaza del Charco und Plaza de la Iglesia

Keine spanische Stadt ist vollständig, wenn sie nich mindestens einen bunten Platz der Versammlung zu bieten hat. Puerto de la Cruz hat zwei phänomenale Plätze dieser Art zu bieten: Der Plaza del Charco und der Plaza de la Iglesia.

Der Plaza del Charco ist der lebhaft bunte Mittelpunkt der Stadt und Treffpunkt nicht nur für Touristen. Hier versammeln sich die Einheimischen zum gemütlichen Beisammensein bei Espresso und Wein. Hier erlebt man das Treiben Teneriffas auf eine ganz besondere Weise. Das westlich gelegene Gebäude, das heute vornhemlich Cafes und Restaurnts beherbergt, ist noch aus dem 17. Jahrhundert und glänz mit seiner Fassade im Stil der Zeit. Die Innenhöfe hingegen lassen einen Hauch dessen erahnen und spüren, wie es zu längst vergangener Zeit im Plaza del Charco ausgesehen haben sein muss. Kunstvoll und artistisch ausgeschmückte Gebäude der damaligen Kaufleute schlängeln sich wie eine Galerie zum Mittelpunkt des Platzes. Das heute unter dem Namen bekannte Gästehaus 'Rincon del Puerto' ist der zentrale Mittelpunkt des Platzes und hat berühmten Persönlichkeiten wie Kaiser Maximilian von Mexiko und dem russischen Zaren Alexander III eine erholsame Ruhestätte geboten.

Historisch wird es auf dem Plaza de la Iglesia. Ein Platz, der bereits zur Stadtplanung zu Anfang des 17. Jahrhunderts beliebter Treffpunkt war. Das den Platz erfüllende Monument ist die unter Denkmalschutz stehende Kirche Nuestra Seora de la Pena de Francia. Das neben der Kirche gelegene frühere Kloster der Heiligen Katarina ist heute eine Schule und lässt zu Schulzeiten den Platz mit freudigen hellen Kinderstimmen füllen. Hier pulsiert das Leben. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Plaza de la Iglesia einer Umgestaltung unterworfen. Ergebnis ist der in Erhabenheit ruhende Springbrunnen im Jugendstil, mit einem fulminanten Schwan in der Mitte des Platzes. Hier schmeckt ein Espresso oder ein Eis im Hörnchen besonders gut - sitzend auf altem Mauerwerk, das geschäftige Treiben der Ansässigen beobachtend, während das Wasser im Hinterrund plätschert.

Puerto de la Cruz - Lago Martianez

Ein Urlaub wie im Bilderbuch

Teneriffa ist nicht nur für Kultur und Natur beliebt, sondern lockt jährlich auch zahlreiche Strandliebhaber und Meeresnixen an. Die Strandpromenade Avenia Colon, die bereits zu Beginn der 1960ger für den beginnenden Tourismus angelegt wurde, ist nach ihrer Modernisierung im Jahre 2002 bis 2005 zu einem neuen touristischen Highlight geworden. Sie erstreckt sich entlang der Nordküste Teneriffas und Puerto de la Cruz, führt vorbei an zahlreichen Hotels, Bars, Cafés und Shops, nur um schließlich den Besuch zum entspannenden Baden im luxuriösen Meerwasserfreibad Lago Martiánez einzuladen. Hier findet das touristische Herz alles, was es begehrt.

Kulinarische Köstlichkeiten der Kanaren ebenso wie eine große Auswahl an internationalen Küchen, moderne und traditionelle Einkaufs- und Shoppingcenter, Souvenirhändler und Abenteuer. Hier kann man sich verlieren. Hier kann man in einen wahren Kaufrausch verfallen.

Brauner und weißer Tiger im Loro Park

Tierbesuch der ganz besonderen Art

Der Loro Parque ist mehr als nur ein Tierpark. Er ist Teneriffa. Am westlichen Stadtrand von Puerto de la Cruz gelegen, ist der Park über eine ständig fahrende kleine quitsch gelbe Bimmelbahn zu erreichen. Als Papageienresort nahm der Loro Parque 1972 unter Leitung seines ambitionierten Gründers und Papageienliebhabers Kiesslinger den Betrieb auf, nur um heutzutage als einer der bekanntesten internationalen Tierparks der Welt bekannt zu sein. Die Papageiensammlung ist atemberaubend, ebenso wie die zahlreichen von der Lore Parque Stifung ins Leben gerufenen Artenschutzprogramme und Aufzuchtstationen.

Im Planet Pinguine kann man darüber hinaus die größte Pinguinsammlung der Welt bestaunen. Auf einem überdimensionalen Gelände, das so nah wie möglich den natürlichen Lebensraum der arktischen Vögel abbilden versucht, tummeln sich Königspinguine und Eselpinguine, neben aktiven Felspinguinen und Zügelpinguinen. Unterirdische Wassertunnel lassen das exotische Meeresleben mit Hammerhaien und Seesternen bewundern, während man in Mitten eines Glaszylinders dem eifrigen Schwärmen von Sardinen seine Hochachtung zollen kann.

Neben Gorillas und Haien und der ältesten Schildkröte der Insel, sind vor allem die weißen bengalischen Bergtiger eine sehenswerte Attraktion. Zwei dieser seltenen Exemplare suhlen sich gemütlich in der kanarischen Sonne - ohne dabei Sonnenbrand zu bekommen.

Kultur pur durch den Denkmalschutz

Teneriffa im Allgemeinen und Puerto de la Cruz im Speziellen haben ein umfangreiches Denkmalschutzprogramm, das maßgeblich für den Erhalt und die Instandhaltung historischer Gebäude verantwortlich ist. Diese Programme ermöglichen es durch Puerto de la Cruz zu spazieren und sich von den unterschiedlichen kulturellen und nationalen Einflüssen, denen Teneriffa in seiner langen Geschichte ausgeliefert war, gefangen nehmen lassen. Kirchen, Kapellen und Friedhöfe zeugen vom christlich katholischen Erbe Teneriffas, während Festungsbauwerke wie die Castillo San Felipe von Zeiten der Belagerung durch Piraten zeugen. Der Hafenanlage kommt beim historischen Erdungsgang natürlich eine ganz besondere Bedeutung zu. Zahlreiche weitere Gebäude sind, zwar umfunktioniert, jedoch immer noch Zeugen der Zeit.
In Puerto de Cruz bietet sich ein Kirchentag besonders gut an. Denn Puerto de la Cruz ist und bleibt ein Kirchenort. Eine der ersten errichteten Häuser Gottes der Insel ist San Telmo, eine kleine schnuckelige Kapelle innerhalb des Befestigungsrings. Allerdings wurde San Telmo um 1780 zerstört und als Kirche zur Gründung der Seemansgilde im selbigen Jahr wieder eröffnet. Fast 50 Jahre später wird die Kirche von schweren Flutschäden beschädigt und in einer Grundrestauration 1880 in ihren heutige Glanz und Charme versetzt. Seitdem wurden nur noch marginale Veränderungen vorgenommen, jedoch zahlreiche Schönheitskorrekturen. Die Kapelle ist immer noch im Betrieb und die katholische Gemeinde Deutscher Sprache lädt zum gemeinsamen sonntäglichen Gottesdienst Ansässige und Touristen ein.
Auch die 1603 errichtete Kapelle 'Nuestra Senora de la Pena de Francia' gehört zu den frühesten Zeitzeugnissen Teneriffas. Errichtet wurde die Kapelle von Regidor Antonia Franchi y Lurzardo, um schließlich seit 1631 als Gemeindekirche zu fungieren. Die Kirche liegt zentral in Puerto de la Cruz und ist, seit ihrer Erweiterung in den Jahren 1648-1697 die Hauptkirche der Stadt. Der Innenraum gestaltet sich wie der Bau von Basiliken. Zwei Seitenschiffe, die entlang des Hauptschiffes zusammen ein Kreuz bilden, sind jeweils durch toskanische Säulenbögen vom Hauptschiff getrennt. Die Dächer der Seitenschiffe sind im Mudejar-Stil gehalten sowie mit Rhomben verziert. Die Kapelle und Kirche vermittelt eine erhabene Atmosphäre und entlang des Hauptschiffes zu schreiten lässt jeden Besucher eintauchen in eine andere, frühere Zeit. Der Altar mit Retabel ist beeindruckend; dies sagt schon sein Name aus 'Gran Poder de Dios' - 'Die große Kraft Gottes' ... und diese spürt man in den Innenräumen der uralten Kirchenmauern besonders. Es ist ein Platz der Ruhe und Einkehr ebenso wie der Versammlung und Freude. Ein Besuch der Kirche 'Nuestra Senora de la Pena de Francia' darf auf keinen Fall fehlen.
Ebenso beeindruckend ist die leider einem im Jahre 1967 lodernden Feuer zum Opfer gefallenen Kirchenanlage San Francisco. Dank des hervorragenden Denkmalschutzes konnten Kirche und Kapelle jedoch grundsaniert und restauriert werden, so dass die Gebäude im neuen alten Glanz erstrahlen können. Bekannt ist die, ebenfalls in Stadtzentrum gelegene, Kirchenanlage vor allem für einige Werke der bildenden Kunst, so u.a. die vom Bildhauer Domingo Perez Donis entworfene und gestaltete Figur des Cristo de la misericordia aus dem Jahre 1645 oder das Dolorosa des Bildhauers Francisco Liza. Hier erhält jeder Besucher einen ganz besonderen Einblick auf das künstlerische Wirken talentierter Künstler und Bildhauer aus dem 17. Jahrhunderts.

Puerto de la Cruz mit seinen zahlreichen Kirchen ist nicht komplett, wenn man nicht mindesten einen der zwei unter Denkmal stehenden Friedhöfe besucht hat: San Carlos und La Chercha / Cementerio protestante sind geschichtsträchtige Zeugnisse nicht nur vergangener Gesichter Teneriffas, sondern auch Zeitzeugnisse aus einer Zeit, wo Tod, Glaube und Kirche noch Bedeutung hatten.
San Carlos wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts angelegt. Hier sind die meisten der bedeutenden Persönlichkeiten Teneriffas zur letzten Ruhe gebettet. Zahlreiche Mausoleen und Familiengrabstätten werden noch heute liebevoll und in Andacht von ihren Nachkommen gepflegt. Es ist ein katholischer Friedhof und erst seit einigen Jahren werden auch Verstorbene nicht katholischen Glaubens hier zur letzten Ruhe gebettet.
Die Dementerio protestante ist ein englischer Friedhof. Er ist der älteste Friedhof aus der Neuzeit Spaniens, der nicht katholisch ist. Offiziell wurde er zwischen 1713 und 1757 angelegt. Hier betten sich Juden neben Konfessionslosen. Muslimische Gräber sucht man jedoch vergebens.
Auf den Friedhöfen Puerto de la Cruz' nimmt man eine andere Atmosphäre der Stadt wahr. Ruhend, selig, still. Eine Erfahrung und ein Erlebnis der anderen Art.
Von Zeiten der Piraten berichten die Festungsbauten, die sich in zahlreichen Ruinen entlang der Küste erstrecken. Sie wurden zu Beginn des 17. Jahrhunderts angelegt, um die Bewohner der Insel vor Übergriffen und Plünderungen der Piraten zu schützen. Die am besten erhaltenen Zeugnisse befinden sich in der Landebucht des Barranco Felipe. Dieser Teil der Anlage war unterirdisch mit dem Hauptgebäude zur Verteidigung verbunden. Heute sind die Tunnel und unterirdischen Wege jedoch nicht mehr passierbar. Die Anlage an der Mündung des Barranco Felipe bot Unterschlupf für bis zu 35 Soldaten, die an vier Kanonen die Sicherheit der Inselbewohner gewährleisten sollten, Bei der großen Flut von 1826 ist die Anlage schwer beschädigt worden. Heute hat sie einen reinen kulturellen Nutzen und oft besuchtes Bildungsziel ortsansässiger Schulen.
Weitere attraktive Sehenswürdigkeiten ist die Penon del Fraille, die Casa Rixo oder auch Casa Hernandez, die Casa Iriarte, Casa de la Real Aduana sowie Casa Miranda. All diese Gebäude erstrecken sich über das Stadtzentrum von Puerto de la Cruz. Es bietet sich eine geführte Stadtführung an, um die Geschichte und Tradition dieser Gebäude im vollen auszuschöpfen.
Auch das archäologische Museum lädt ein in die Geschichte der Stadt sowie der Insel einzutauchen. Der Fokus des Museums liegt auf der vorspanischen Geschichte. Hier taucht man noch tiefer in die Vergangenheit. Fundstücke aus Zeiten vor spanischer Besatzung lassen nur erahnen, wie es auf Teneriffa zugegangen sein mag.

Treffpunkt der Einheimischen: an der Promenade und Hafen in Puerto de la Cruz

Historisches Paradies - das ist Puerto de la Cruz

Die Anfänge spanischer Besatzung gehen auf das Jahr 1502 zurück. In der Schlucht San Felipe wurde der erste Anlandeplätze für Waren und Güter angelegt. Dieser Hafen entwickelte sich zum zentralen Knotenpunkt für den Warentransport zwischen spanischem Hauptland und afrikanischen Kolonien. Die Hafenanlage ist auch heute noch in Nutzung, großflächig renoviert und den modernen Bedürfnissen und Notwendigkeiten der heutigen Seefahrt angepasst, lässt sich dennoch ein Hauch der Vergangenheit sehen und erahnen. Mit dem Besuch von Leonardo Torriani in den Jahren 1584 bis 1593 wurde die Befestigungsanlage errichtet sowie sich mehr und mehr ein Stadtleben etablierte. Versorgungsstraßen wurden angelegt, Krankenhäuser und Schulen gebaut. Puerto de la Cruz beginnt zu florieren. Vornehmlich haben Fischer, Ruderer und Soldaten Puerto de la Cruz bewohnt. Somit war die Stadt ein vornehmlich männliches Domizil.
Mit Beginn des 17 Jahrhunderts haben sich mehr und mehr Kaufleute mit ihren Familien und Angehörigen niedergelassen. Dies brachte dem Ort einen ökonomischen und auch kulturellen Aufschwung. Während lediglich 180 Menschen um 1600 den malerischen Ort bewohnt haben, liessen sich bereits 2 830 Einwohner ein Jahrhundert später zählen. Dies war auch die Zeit der meisten Kirchen- und Klostergründungen. Der Krieg mit England brachte den Handel fast komplett zu Erliegen und sorgte auch zwischen spanischen und englischen Siedlern für Spannungen. Es war eine taffe Zeit für die Bewohner Puerto de la Cruz. Erst mit Ende des spanischen Erbfolgekrieges mit England kehrte auch auf Teneriffa und in Puerto de la Cruz Ruhe ein.

Das moderne Puerto de la Cruz

Zu Anfang des 19. Jahrhunderts zeichnen sich bereits erste Anfänge des Tourismus ab. Dies ist seit dem der zentrale und stärkste Wirtschaftszweig der Insel. Während man in der ersten Hälfte des Jahrhunderts vornehmlich in vermieteten Zimmern von Ansässigen seinen Urlaub verbringen konnte, entstanden die ersten Hotels, wie das Monopol und Marquese zum Ende des 19. Jahrhunderts eröffnet.
Heute ist Puerto de la Cruz ein Touristenparadies, dass nicht nur mit Sonne, Strand und Atmosphäre lockt, sondern auch kulturell einiges zu bieten hat. Hier vereinen sich erholsamer Strandurlaub, mit historischen Erkundungen und faszinierenden Naturerlebnissen. Was möchte man mehr von einem Urlaub auf den Kanaren? Für alles ist gesorgt, das Klima ist angenehm, die Insel einfach eine ganz Besondere. Wer noch nie auf Teneriffa war, darf es sich in seiner Lebzeiten nicht entgehen lassen.

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