Ferienhaus Canarias

Praktikum auf Teneriffa

AUSLAND??? Egal, ob man noch zur Schule geht oder bereits studiert… Manchmal möchte man neue Erfahrungen sammeln.

Eine gute Möglichkeit bietet ein Praktikum im Ausland! Auslandsaufenthalte werden bei Schülern, Studenten oder Berufstätigen immer beliebter. Die etwas andere Art Fremdsprachenkenntnisse oder interkulturelle Kompetenzen zu erlangen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Gerade in der heutigen Zeit gehört die Auslandserfahrung in jeden Lebenslauf. Die Welt wird immer globaler, die Ansprüche der Arbeitgeber immer höher. Jede Auslandserfahrung fördert nicht nur die beruflichen, sprachlichen Qualifikationen, sondern trägt auch zu der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit bei.

Allgemeine Informationen

Es gibt unterschiedliche Arten und Möglichkeiten, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Ob als Schüler, Student oder Studienabgänger – die Möglichkeiten sind vielfältig.
Schon die Frage: Welche Art von Praktikum möchte ich machen? Ist nicht immer ganz einfach zu beantworten, da es unzählige Arten gibt. Hier ein paar Infos zu den unterschiedlichen Praktika…

1. Vorgeschriebenes Praktikum während der Schulzeit

Fast jede Schulform fordert während der Schulzeit ein Pflichtpraktikum, das den Schülern ermöglicht, sich in einem Berufsfeld umzugucken. Sie haben die Chance in das Berufsleben reinzuschnuppern und mehrere Stationen in den einzelnen Unternehmen zu durchlaufen. Hierbei übernehmen sie nach einer Einarbeitungszeit bereits berufstypische Aufgaben. Die Schüler sollen in erster Linie die Möglichkeit haben, Erfahrungen zu sammeln, Kompetenzen zu entwickeln und ihre Fähig- und Fertigkeiten zu erforschen. Vor- und Nachbereitung erfolgt in der Schule. Di Betreuung findet durch eine Lehrperson statt. In der Regel gibt es keine Bezahlung. Die Dauer ist von Schule zu Schule unterschiedlich. Diese Form des Praktikums ist eher ungewöhnlich für ein Auslandspraktikum, da die Betreuung nicht gewährleistet werden kann.

2. Freiwilliges Praktikum

Neben dem vorgeschriebenen Praktikum gibt es auch für jeden Schüler oder Studenten die Möglichkeit, ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren. Es wird oft als Ferienpraktikum bezeichnet, weil es in den Ferien durchgeführt wird. Angesprochen sind hier Schüler aller Schulformen, denen die Möglichkeit geboten wird, in einen Berufsfeld einen kleinen Einblick zu bekommen. Da das gesamte Praktikum auf freiwilliger Basis stattfindet, werden alle Konditionen von den Beteiligten, sprich dem Praktikumsgeber und dem Praktikanten, selber ausgehandelt. Die Dauer beträgt meist zwischen 2-6 Wochen. Das Praktikum muss ja in den Ferien stattfinden, so dass nicht mehr Zeit bleibt. Bezahlung gibt es meistens keine.

3. Fachpraktika

Schüler, die Ausbildungen an Fachoberschulen, Fachschulen oder Berufsfachschulen machen, müssen meistens Fachpraktika absolvieren. Es handelt sich hierbei um berufsspezifische Praktika, die je nach Ausbildung geregelt sind. Manchmal sind es zwei/ drei Tage die Woche, manchmal auch Blockpraktika bis hin zu mehreren Monaten. Die restliche Zeit verbringen die Schüler in der Schule. Erfahrungen in dem jeweiligen Beruf sollen vermittelt werden. Der Ausbau von berufsspezifischen Kompetenzen wird hierbei besonders gefördert. Meistens gibt es keine Bezahlung. Das Praktikum ist ein fester Bestandteil der Ausbildung. Jedoch ist bei dieser Art des Praktikums ein Auslandsaufenthalt sehr selten.

4. Auslandspraktikum

Fremdsprachenkenntnisse sind in fast jeder Branche notwendig. Kombiniert mit interkultureller Kompetenz machen sie jeden Absolventen für den Arbeitgeber attraktiver. Oft werden diese Erfahrungen bereits vorausgesetzt. Daher sind Auslandspraktika bei Studenten oder Studienabgängern sehr beliebt. Meist im Rahmen des Studiums werden den Studenten Möglichkeiten angeboten, ins Ausland zu gehen – egal ob als Auslandssemester oder als Auslandspraktikum. Die Organisation ist von Uni zu Uni unterschiedlich. Info – Veranstaltungen finden oft im Vorfeld statt, in denen sich die Studenten informieren können.

Wenn jemand jedoch im Ausland ein Praktikum absolvieren möchte, hat er es schon schwerer, denn…
andere Länder, andere Sitten…

Eine andere Sprache als die Muttersprache zu sprechen und Anweisungen zu erhalten, ist manchmal nicht so einfach. Auch kulturelle Unterschiede erschweren den Einstieg in ein ausländisches Unternehmen. Jedoch erhalten die Praktikanten eine super Möglichkeit, in die Arbeit eines Unternehmens hinein zu schnuppern und neue Erfahrungen zu sammeln. Erweiterung des Horizonts ist hierbei das Stichwort. Sichtweisen verändern sich, indem neue Erfahrungen gesammelt werden. Die Welt wird größer. Neue, unbekannte Situationen werden gemeistert und tragen zur Persönlichkeitsfindung bei. Jeder, der ein Auslandspraktikum absolviert, kann nur gewinnen! Es bedarf jedoch einiger Vorbereitungen

Einige Tipps zum Auslandspraktikum

Folgende Überlegungen sollte man sich vor Beginn des Auslandspraktikums machen:

1. Vorbereitungszeit einplanen! Jedes Praktikum benötigt eine ausführliche Planung im Vorfeld. Ob für finanzielle oder organisatorische Dinge. Besser zu früh anfangen als zu spät.

2. Welche Fachrichtung interessiert mich? Auch wenn man studiert, gibt es immer die Möglichkeit in einen bestimmten Teilbereich des Studienganges ein Praktikum zu absolvieren. Vielleicht kann man bereits erste Berufserfahrungen auf dem Sektor sammeln, in dem man später einmal arbeiten möchte. Seine Kompetenzen zu stärken, bereits erlernte theoretische Inhalte in die Praxis umsetzen, Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen, erhöhen die späteren Berufschancen… also genau überlegen, was interessiert mich.

3. In welches Land möchte ich gehen? Es gibt viele unterschiedliche Länder auf der Welt mit vielen unterschiedlichen Kulturen und Gepflogenheiten. Hier stellt sich die Frage: Möchte man in einem relativ gewohntem Umfeld bleiben? D. h. z. B. im Europäischen Raum. Hier wird man nicht so gravierende Unterschiede feststellen, wie z. B. im asiatischen Umfeld. Sowohl das Essen als auch die Umgangsformen unterscheiden sich maßgeblich. Gibt man zur Begrüßung die Hand oder verbeugt man sich? Wenn man eine Visitenkarte ausgehändigt bekommt, nimmt man sie mit zwei Händen oder einer Hand entgegen? Dies scheinen ganz unwichtige Umgangsformen zu sein, können aber im Ausland immer wieder zu Missverständnissen führen. Also heißt die Devise: Immer genau erkundigen, welche Gepflogenheiten das in Frage kommende Land hat und kann ich mir vorstellen, dort zu leben. Sicherlich sollte man zumindest rudimentäre Sprachkenntnisse der Landessprache haben. Ansonsten scheitert man schon am Kaufen einer Busfahrkarte. Denn: Unglaublich, aber wahr: Nicht jeder spricht Englisch! Und man kann es auch nicht erwarten. Oft wird es als unhöflich empfunden, wenn man einfach auf Englisch losplappert, ohne zumindest zu versuchen, ein paar Brocken in der Landessprache zu sprechen. Außerdem kann man besonders den Auslandsaufenthalt dazu nutzen, seine Sprachkenntnisse zu verbessern und sie endlich auch mal in dem alltäglichen Leben anzuwenden. Also wähle Dein Wunschland.

4. Sollte ich vorher einen Sprachkurs besuchen? Um einem möglichen Problem bereits im Vorfeld vorzubeugen, empfehlt es ich in Deutschland bereits einen Sprachkurs zu machen. Ohne Sprachkenntnisse in das Zielland zu gehen, ist möglich, aber noch schwerer. Besonders wenn die Unternehmenssprache nur die Landessprache ist, kann ich als Praktikant nicht erwarten, dass jeder Deutsch oder Englisch mit mir spricht. Aufgrund von Sprachdefiziten können Missverständnisse bei der Kommunikation entstehen. Ein Sprachkurs dient zumindest als gute Unterstützung, um eine Basis für das Erlernen im Zielland zu schaffen. Also merken: Ein Sprachkurs ist eine effektive Vorbereitung! Sprachbarrieren können extrem zum Unwohlsein beitragen. Ein Sprachkurs kann im Heimatland oder im Zielland absolviert werden. Je nachdem, wie die Möglichkeiten sind.

5. Wo finde ich mein passendes Praktikum? Diese Frage ist gar nicht einfach zu beantworten. Natürlich ist hier die Hauptanlaufstelle das Internet. Jedoch bekommt man in manchen Ländern nur schwer Praktikumsplätze ohne eine Vermittlungsagentur. Und diese kosten viel Geld… für einen Studenten sehr viel Geld! Und nicht jede Organisation steht einem mit Rat und Tat zur Seite, wenn sich Probleme ergeben. Wenn man genügend Zeit einplant, kann man auch Stellen ohne Vermittlungsagentur finden. Z. B. bietet DAAD (Deutscher Akademischer Auslandsdienst) auf seiner Internetseite eine Zusammenstellung möglicher Praktikumsstellen an. Manchmal können auch die Dozenten weiterhelfen und Ratschläge geben. Beim Leonardo-Büro kann man eine Liste mit Adressen von ehemaligen Praktikumsbetrieben erhalten. Einfach Email hinschicken und auf die Antwort warten. Hier stehen bereits Anforderungen und Vergütung mit auf der Liste, so dass man sich die passende Stelle heraussuchen kann. Wenn man einen interessanten Platz gefunden hat, stellt sich noch Frage, wie man sich bewirbt. Auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Manchmal genügt eine formlose Email, manchmal wird ein Telefongespräch geführt, manchmal möchten die Unternehmen vollständige Bewerbungsunterlagen. Einfach nachfragen.

6. Gibt es eigentlich auch Bewerbungsfristen in dem Unternehmen, bei dem ich mich bewerben möchte? Meistens stehen diese Bewerbungsfristen bereits in den Stellenanzeigen. Falls nicht, einfach Initiativbewerbung oder formlose Email hinschicken.

7. Wie lange möchte ich bleiben? Die Universitäten/ Fachhochschule schreiben meist eine Mindestdauer vor. Es steht natürlich jeden frei, länger in dem Land zu bleiben und mehr Erfahrungen zu sammeln. Das ist individuell unterschiedlich.

8. Brauche ich ein Visum? Wenn das Wunschland ausgewählt wurde, kommen weitere Überlegungen auf einen zu. Für manche Länder benötigt man ein Visum, manche habe verschärfte Einreisebedingungen, die eine intensive Vorbereitung erfordern. Am besten informiert man sich bei dem Auswärtigen Amt des jeweiligen Landes. Dort erhält man aktuelle Informationen.

9. Ist mein Pass noch gültig? Welchen Pass brauche ich eigentlich? Reisepass oder Perso? In Europa reicht meistens der Perso aus, obwohl es immer ratsam ist, den Reisepass mit sich zu führen. Der gilt auf jeden Fall in jedem Land.

10. Benötige ich eine Arbeitserlaubnis? In den meisten Ländern ist dies der Fall. Auch wenn wir heutzutage in Europa leben und eigentlich bei Praktika keine Anmeldung benötigen, möchten doch einige Länder, dass man sich als Praktikant eine Arbeitserlaubnis holt. Dies kann zur Folge haben, dass man nicht gleich mit dem Praktikum beginnen kann, da die Bürokratie auch in anderen Ländern Zeit benötigt, um Formulare und Anträge auszufüllen und zu bearbeiten. Am Besten vorher informieren und Zeit einplanen. Nicht verwundert sein, wenn man zu Beginn eine Woche frei hat…

11. Welche Versicherungen brauche ich? Bei den meisten Auslandspraktika braucht man zusätzlich zur deutschen Krankenversicherung auch eine Auslandskrankenversicherung. Wie in jeder Branche, gibt es hier eine Riesenauswahl. Es hängt sowohl vom Zielland ab als auch von dem Alter der zu versichernden Person. Man sollte sich genau informieren, welche medizinischen Behandlungen durch die Auslandskrankenversicherung abgedeckt sind. Meistens gibt es speziell für Studenten Angebote. Einfach mal beim AAA (Akademisches Auslandsamt) der entsprechenden Uni oder FH nachfragen. Oftmals benötigen die Studenten noch eine Haftpflicht- und Unfallversicherung. Hier gelten die gleichen Tipps. Oder wie gesagt: Einfach ein Kombi-Packet buchen. Es ist einfacher, aber aufpassen! Manchmal ist hier die Selbstbeteiligung sehr hoch.

12. Apropos Versicherungen… Brauche ich Impfungen im Zielland? In manchen Ländern gehören Impfungen zur Pflichtausstattung. Der Hausarzt, die deutsche Krankenkasse oder das auswertige Amt informieren darüber. Denn… Krank werden ist in jedem Land doof!

13. Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung? Das ist eine besonders wichtige Frage. Obwohl manchmal die Auslandspraktika bezahlt werden, kann man nicht davon ausgehen. Wenn man Glück hat, bekommt man Unterkunft und Verpflegung und vielleicht ein kleines Taschengeld. Das ist aber eher die Ausnahme. Und selbst wenn… man möchte ja auch was erleben. Land und Leute kennenlernen… Das kostet alles Geld! Die erste Anlaufstelle ist das BaföG-Amt. Hier kann jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, Auslandsbafög beantragen. Auch Personen, die kein Inlandsbafög bekommen, sollten diese Unterstützung für das Ausland beantragen, da oft die Voraussetzungen niedriger sind.

Eine weitere Möglichkeit bieten Stipendien, z. B. das Erasmus-Stipendium. Die finanziellen Zuschüsse richten sich nach dem Zielland. Aber das Procedere ist einfach und jedem zu empfehlen. Man bewirbt sich schriftlich bei dem zuständigen Leonardo-Büro. Adressen findet man im Internet. Es wird geprüft, ob man alle Voraussetzungen, wie z. B. ein europäisches Zielland, eingeschriebener Student an einer deutschen Universität etc., erfüllt sind. Wenn dies der Fall ist, bekommt man den größten Anteil des Stipendiumbetrages bereits vor Antritt des Praktikums. Im Gegenzug muss man zwei Berichte schreiben, in denen man seinen Tätigkeitsbereich beschreibt und seine Erfahrungen weitergibt. Den einen Bericht verfasst man zwei bis vier Wochen, den zweiten am Praktikumsende. Außerdem bietet Erasmus einen Online-Sprachkurs an. Dieser ist kostenlos und kann für die gesamte Zeit des Aufenthaltes genutzt werden. Vor Beginn des Praktikums macht man online einen Einstufungstest, der jedoch keine Auswirkungen auf den Erhalt des Stipendiums hat. Diesen Test absolviert man am Ende des Praktikums ein weiteres Mal. So hat man einen guten Überblick, inwiefern sich die Sprachkenntnisse verbessert haben. Das Gute an einem Erasmus-Stipendium: Man muss es nicht zurück zu zahlen. Und man bekommt es trotz Auslandsbafög oder möglichen Taschengelds.

14. Wenn ich keine Unterkunft von dem Unternehmen gestellt bekomme, wo finde ich eine geeignete? Da nicht jeder Betrieb Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellt, muss man sich manchmal selbst bemühen. Das Internet ist die erste Anlaufstelle. Meistens findet man Wohnungsanzeigen auf den passenden Seiten. Auch das AAA kann behilflich sein. Bitte aufpassen! Nicht jedes Land hat in Bezug auf Wohnungen den deutschen Standard. Verträge müssen verständlich sein. Es wäre eine böse Überraschung, wenn man bereits wieder in Deutschland ist und immer noch Miete im Ausland zahlen müsste. Wenn man bereits vor Ort ist, kann man auch in Zeitungen schauen, um freie Wohnungen zu finden. Aber auch wie in Deutschland, leiden manche Orte an Wohnungsmangel. Es kann schwierig werden, spontan vor Ort eine passende Unterkunft zu finden.

15. Was passiert mit meiner Wohnung in Deutschland? Man muss sich überlegen, ob man die Wohnung, falls man eine hat, aufgeben oder behalten möchte. Eine gute Möglichkeit ist immer, sie unterzuvermieten. Gerade in Städten mit vielen Studenten ist dies normalerweise kein Problem. Einfach eine Wohnungsanzeige im Internet schalten oder bei gewissen Social Media Portalen posten, und schon hat man einen Untermieter. Bitte Kaution verlangen. Man möchte doch keine bösen Überraschungen, wenn man wieder in Deutschland ist.

16. Welche Verträge müssen noch Abreise gekündigt werden? Wenn man z. B. seine Wohnung in Deutschland aufgibt, muss man auch den Kabelanschluss oder den Telefonanschluss kündigen. Die Gesellschaften setzen meistens eine gewisse Kündigungsfrist voraus, die man einhalten muss. Ansonsten zahlt man weiter, obwohl man sich gar nicht mehr in Deutschland befindet.

17. Kann ich meinen Handy-Tarif im Ausland benutzen? Es gibt spezielle Angebote von deutschen Mobilfunk-Anbietern, um im Ausland zu telefonieren und Internet zu nutzen. Manchmal empfiehlt es sich jedoch, sich eine neue Karte im Zielland zu holen, da die Kosten doch meistens geringer sind.

Wenn man spannende Erfahrungen im Ausland sammeln möchte, gibt es also vielfältige Möglichkeiten. Wer die Wahl hat, hat zwar die Qual, aber jeder Weg ins Ausland bringt neue Perspektiven mit sich. Neue Kulturen, andere Lebensweisen… ein Praktikum im Ausland bietet Dir viel! Also pack Deine Koffer und los geht´s in eine andere Welt!

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Praktikum bei Ferienhaus Canarias auf Teneriffa

Wie wäre es z. B. mit einem Praktikum auf der "Insel des ewigen Frühlings" – Teneriffa? Bei uns, Ferienhaus Canarias, hast Du die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum im Bereich Touristik, Buchung und Service oder Online-Marketing und Social Media zu absolvieren.

Wir sind ein dynamisches Team, das sich auf die Vermittlung von Ferienunterkünften auf Teneriffa, Gran Canaria und Mallorca spezialisiert hat. Unser Hauptbüro befindet sich auf Teneriffa, in der Nähe von dem Surferparadies El Médano. Die Lage ist ideal, um von hier aus auf Erkundungtour zu gehen. Sowohl Teneriffa als auch die Nachbarinseln sind Ausflüge wert! Wenn Ihr also eine interessante Praktikumszeit mit Sonne, Strand und Meer verbinden möchtet-

...dann bewerbt Euch doch bei Ferienhaus Canarias.

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Wir haben bereits viele Praktikanten von Schule und Uni betreuen dürfen. Hier findet Ihr einige Erfahrungsberichte:

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 Wir freuen uns auf Euch!

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