Ferienhaus Canarias

Strände: Südwestküste Teneriffas - Badespaß pur!

Playa San JuanDer Südwesten Teneriffas ist berühmt für sein sonniges Wetter das ganze Jahr hindurch. Das ist auch der Grund, warum so viele gerade zu Weihnachten und in den kalten Wintermonaten das geliebte Daheim gegen ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung an der Südwestküste Teneriffas eintauschen. Aber wo sollte man mieten? Und welcher Ort hat den besten Strand? Hier hat man die Qual der Wahl, denn die Strände an Teneriffas Südwestküste könnten kaum unterschiedlicher sein. Ob der paradiesische, helle Playa de las Vistas in Los Cristianos, der luxuriöse Playa Abama mit türkisfarbenem Wasser oder die stürmische, schwarze Playa la Arena – am besten ist es, man ist im Urlaub mit seinem Mietwagen unterwegs und lernt sie alle kennen.

 

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Ein bisschen mehr Action?

Die Strände zwischen Los Cristianos und Playa de las Américas muss man definitiv gesehen haben. Eine lange Promenade verbindet die beiden Orte, die mittlerweile zusammengeschmolzen sind. Läuft man diese entlang, kommt man zuerst am Playa de las Vistas vorbei – ein schöner, heller Sandstrand mit Liegen, Sonnenschirmen und kleinen Strandbars. An der Promenade gibt es unzählige Cafés, Restaurants und Geschäfte mit Badezubehör und Souvenirs. Danach kommt die Playa del Camisón, ein kleinerer, aber sehr schöner Strand mit Sonnenschirmen aus Holz und Tretbootverleih. Dann folgt ein Küstenabschnitt, der zum Spazierengehen und Muschelnsammeln einlädt. Nach diesem ist man schon in Playa de las Américas und läuft auf der Promenade mit weiteren, sehr schönen Stränden weiter. Es gibt Sandstrände mit Bars und Steinstrände, an denen gesurft wird, ausserdem Diskotheken, Restaurants und Shops – hier ist einfach für jeden etwas dabei.

 

Playa la Arena

Oder doch lieber Ruhe und Entspannung?

Wem hier zu viel los ist, fährt lieber zur Playa la Arena. Es ist ein schöner Strand mit schwarzem, weichem Lavasand. Das Meer ist hier etwas stürmischer, das Baden macht aber umso mehr Spass. Oft ist das Schwimmen draussen im Meer vom Bademeister verboten. Dafür gehen viele ein Stückchen ins Wasser und lassen sich von den Wellen förmlich treiben oder besser gesagt, hin und herschleudern. Riesige Wellen brechen kurz vor dem Ufer, vor oder über den Badegästen, die dann ans Land gespült werden. Doch dann ist der Spass noch lange nicht vorbei. Das Wasser fliesst ins Meer zurück und verursacht eine so starke Unterströmung, dass man direkt wieder ein Stück ins Meer gesogen wird, kurz bevor schon die nächste Welle kommt und einen wieder ans Ufer spült. Der Badespaß ist garantiert! Allerdings sollte man hier extrem auf kleine Kinder aufpassen und sie nicht unter Aufsicht ins Wasser lassen. Am Strand gibt es Cafés, Restaurants, Erste-Hilfe Station, Toiletten und Duschen (diese sind extrem nötig nach dem Rumrutschen im schwarzen Sand) und Sonnenschirm- und Liegenverleih.

 

Playa Abama

Geheimtipp...

Ein echter Geheimtipp für einen ausgiebigen und entspannten Tag am Meer ist die Playa Abama. Dieser Strand gehört zum Luxushotel Abama und liegt etwas versteckt und nicht ausgeschildert kurz vor Playa San Juan. Obwohl der Strand vom Hotel gebaut wurde, ist er wie alle Strände in Spanien öffentlich und für alle zugängig. Man parkt das Auto auf dem Hotelparkplatz und läuft etwa 15 Minuten zum Strand hinunter. Auf dem Weg kann man die eigenwillige Hotelarchitektur bestaunen und Bananenstauden beim Gedeihen beobachten. Den letzten Abschnitt läuft man eine Treppe hinunter (für Hotelgäste gibt es einen Fahrstuhl), von der man einen traumhaften Blick auf diese Badebucht hat – perfekter Ort für tolle Urlaubsfotos. Unten erwartet einen dann der gelbe, weiche Sand, der extra aus Sahara gebracht wurde. Oberhalb des Strandes befinden sich weiße Sonnenliegen für Hotelgäste und ein Restaurant mit Freisitz und schönem Meerblick. Unten am Strand gibt es keine Liegen, dafür viel Platz bis ans Wasser für „Nicht-Hotelgäste“. Da dieser Strand noch ein echter Geheimtipp ist, trifft man hier ausser den einigen Hotelgästen fast nur Einheimische. Die Bucht ist rechts und links von Felsen umgeben, vor dem Strand liegt ein Wellenbrecher, so dass es hier keine starke Strömung gibt, und der Strand auch bestens für Kinder geeignet ist. Das Wasser ist kristallklar und türkisfarben mit Sand am Meeresboden. Links vom Strand gibt es einige Klippen mit Leitern, die ins Wasser führen, wenn man es ein bisschen tiefer und wilder mag. Abends kann man in dem Hotelrestaurant essen. Die Preise betragen etwa 20-30€ für ein Hauptgericht. Da man am Playa Abama, wie überall an der Westküste, jeden Abend die Sonne untergehen sieht, ist für romantische Stimmung beim Candle-Light-Dinner am Strand gesorgt.

 

 

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