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Der Himmel über Teneriffa

Strahlend blau oder pechschwarz mit unzähligen Sternen – so präsentiert sich der Himmel über der Kanareninsel. Nicht immer, aber doch sehr oft –denn natürlich ziehen auch über dem kanarischen Archipel gelegentlich ein paar Wolken auf.

Die Passatwinde „schieben“ die Wolken gegen die Berggipfel der Inseln. Oft entstehen dadurch die außergewöhnlichsten Wolkenbilder. Ein wahres Naturschauspiel, das sich jedoch meist schon nach kurzer Zeit wieder in Luft auflöst.

Gute Aussichten!
Der Himmel über den Kanarischen Inseln ist dafür bekannt, dass er sich rasch verändert. Wo eben noch Wolken den Himmel verschleierten, bietet sich bald wieder eine klare Sicht. Das geschlossene Wolkendecken die Aussicht für längere Zeit trüben, passiert hier nur äußerst selten.

Wer gerne in den Himmel blickt und (oder) in der der Dunkelheit die Sterne beobachtet möchte, der findet auf Teneriffa beste Bedingungen. Die Kanarischen Inseln liegen so nahe am Äquator, dass man von hier aus nicht nur die gesamte Nordhalbkugel, sondern auch Teile der Südhalbkugel einsehen kann.

Kein Wunder also, dass auf Teneriffa eine der bedeutendsten Sternwarten unserer Welt zu finden ist. Das Observatorio del Teide liegt in einer Höhe von rund 2400 Metern auf dem Berg Izaña.

Die Sternenwarte von Teneriffa gehört zum Instituto de Astrofísica de Canarias – kurz IAC. Zu dem Institut für Astrophysik gehört auch das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium, auf der Nachbarinsel La Palma.

Aber das nur am Rande!

Zurück zum Himmelsblick: Ein ungetrübter Blick auf den Sternenhimmel hängt nicht nur vom Wetter ab, entscheidend für eine gute Sicht ist auch die Lichtverschmutzung.

Strahlend blau oder pechschwarz mit unzähligen Sternen – so präsentiert sich der Himmel über der Kanareninsel. Nicht immer, aber doch sehr oft –denn natürlich ziehen auch über dem kanarischen Archipel gelegentlich ein paar Wolken auf.

Die Passatwinde „schieben“ die Wolken gegen die Berggipfel der Inseln. Oft entstehen dadurch die außergewöhnlichsten Wolkenbilder. Ein wahres Naturschauspiel, das sich jedoch meist schon nach kurzer Zeit wieder in Luft auflöst.

Gute Aussichten!

Der Himmel über den Kanarischen Inseln ist dafür bekannt, dass er sich rasch verändert. Wo eben noch Wolken den Himmel verschleierten, bietet sich bald wieder eine klare Sicht. Das geschlossene Wolkendecken die Aussicht für längere Zeit trüben, passiert hier nur äußerst selten.

Wer gerne in den Himmel blickt und (oder) in der der Dunkelheit die Sterne beobachtet möchte, der findet auf Teneriffa beste Bedingungen. Die Kanarischen Inseln liegen so nahe am Äquator, dass man von hier aus nicht nur die gesamte Nordhalbkugel, sondern auch Teile der Südhalbkugel einsehen kann.

Kein Wunder also, dass auf Teneriffa eine der bedeutendsten Sternwarten unserer Welt zu finden ist. Das Observatorio del Teide liegt in einer Höhe von rund 2400 Metern auf dem Berg Izaña.

Die Sternenwarte von Teneriffa gehört zum Instituto de Astrofísica de Canarias – kurz IAC. Zu dem Institut für Astrophysik gehört auch das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium, auf der Nachbarinsel La Palma.

Aber das nur am Rande!

Zurück zum Himmelsblick: Ein ungetrübter Blick auf den Sternenhimmel hängt nicht nur vom Wetter ab, entscheidend für eine gute Sicht ist auch die Lichtverschmutzung.

Wetterlage und Lichtverschmutzung

Das Gebiet in dem Sie das Observatorio del Teide finden, liegt nicht nur auf einer Höhe, die sich oberhalb der Inversionswetterlage der Passatwinde befindet, das Gebiet im Teide Nationalpark ist auch weitestgehend frei von einer Verschmutzung des Lichtes.

Für alle, denen nicht ganz klar ist, was mit Lichtverschmutzung eigentlich gemeint ist, hier eine kurze Erklärung:

Mit dem Begriff Lichtverschmutzung ist - die meist durch künstliche Lichtquellen erzeugte – Aufhellung des nächtlichen Himmels gemeint. Lichtverschmutzung wird zum Beispiel durch Leuchtreklame, Straßenlaternen oder auch durch eine helle Industriebeleuchtung verursacht. Sicher können Sie vorstellen, dass die Lichtverschmutzung über Großstädten besonders groß ist.

Folgen der Lichtverschmutzung

Die Lichtverschmutzung beeinträchtigt nicht nur die Qualität astronomischer Beobachtungen, sie schädigt vor allem auch unser Ökosystem. Flora und Fauna leiden unter dem unnatürlichen Lichtnebel.

Ein Beispiel:

Denken Sie zum Beispiel einmal an junge Vögel, die ihre ersten Flugversuche unternehmen. Ein ungeübter Jungvogel, der noch nicht sicher fliegen kann, benötigt stets eine Erhöhung, von der aus er sicher starten kann. Der Vogel kann natürliche und unnatürliche Lichtquellen nicht voneinander unterscheiden. Und so wird er nicht nur vom Sonnenlicht über ihm, sondern oftmals auch von der hellen Beleuchtung einer Stadt, die unter ihm liegt, angezogen. Landet das Vögelchen auf dem Boden, so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die niedrige Position macht ein erneuter Start unmöglich. Der Vogel ist flugunfähig. Sicher können Sie sich vorstellen, welches schlimme Schicksal dem armen kleinen Kerlchen bevorsteht.

Selbstverständlich sind auch Teneriffa und die anderen Inseln des kanarischen Archipels von der Lichtverschmutzung betroffen. Bedenkt man, dass das Licht einer Stadt mit nur 30.000 Einwohnern den Himmel in einem Umkreis von rund 25 Kilometern erhellt, so kann man sich vorstellen, welche Lichtverschmutzung von einer Stadt wie Santa Cruz de Tenerife, in der weit mehr als 200.000 Menschen leben, ausgeht.

Übrigens: Lichtverschmutzung ist Umweltverschmutzung!

Perseiden auf Teneriffa – Meteorstrom im August

Zum Glück ist jedoch nicht die gesamte Insel betroffen! Noch immer ist Teneriffa ein Ort, an dem ein Blick in den nächtlichen Himmel mit dem Glitzern und dem hellen Funkeln der Sterne belohnt wird.

Mitte August können Sie auf der Insel Zeuge eines besonderen Sternenspektakels werden. Alljährlich regnet es dann über der Insel Sternschnuppen – ein toller Anblick, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Blicken Sie in den Nachthimmel und wünschen Sie sich etwas!

Wir hoffen, dass all Ihre Träume in Erfüllung gehen.

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