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Heiliger Baum in Santa Cruz de Tenerife

In Santa Cruz verspricht man sich neuerdings Wunderheilungen durch einen gerade gepflanzten heiligen Baum. Der sogenannte „Baum des Heiligen San Pedro“ (ein Esquisúchil) wirft von Zeit zu Zeit Blüten ab, die dann sofort von Gläubigen aus aller Welt aufgesammelt werden, die den Baum stets gründlich beobachten.


Selbst etwas vom Baum zu pflücken, ist jedoch verboten und verhindert der Überlieferung nach die Genesung.
Der Legende nach heilte dieser heute vom Aussterben bedrohte Baum einst eine blinde Frau, als diese die heruntergefallenen Blüten aufsammelte und sie liebevoll rund um den Stamm neu ausstreute.


Doch bereits die Guanchen (Teneriffas Ureinwohner) sollen die Blüten und Blätter genutzt haben, um Menstruations- und Herzschmerzen zu lindern. Auch Krebs kann durch den Wirkstoff des Baumes therapiert werden.

Im Centro San Juan de Dios findet nun eines der seltenen Gewächse ein neues Zuhause. Bürgermeister Bermúdez pflanzte den Esquisúchil (eine Spende von Juan Francisco Delgado, der bereits ein Buch über San Pedro verfasst hat) im psychopädagogischen Zentrum von Santa Cruz – und hofft damit, den Glauben an den Baum und seine mystischen Kräfte weiterhin zu erhalten. Ob man nun an Wunderheilungen glaubt oder nicht, schön anzusehen ist der Setzling allemal.

 

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